August 2013 – das zweite Jahr ist angebrochen…

Nun sind wir schon ein ganzes Jahr in Tuscaloosa. Dieses verging wie im Flug und wir haben viel erlebt, aber auch durchgestanden…! Da wir die Vor- und Nachteile des Lebens hier nun kennen, können wir diese jetzt einschätzen, manchem Nachteil aus dem Weg gehen und das Leben hier etwas ruhiger beginnen. Wir freuen uns daher auf das bevorstehende Jahr.

Valentin hat die Schule gewechselt und geht nun auf die Tuscaloosa Academy:

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Das ist die Schule, die neben den Amerikanischen Fächern auch noch Deutsch und andere Fächer nach dem baden-württembergischen Lehrplan anbietet. Aus diesem Grund gehen hier auch fast alle anderen deutschen Kinder zur Schule. Valentin gefällt die Schule sehr gut. Am Freitag hatte er gleich mal „den besten Schultag seines Lebens“: Denn Freitag ist „FUN FRIDAY“. An diesem Tag darf man legere T-Shirts tragen, für 50 cent Eis kaufen und einen Film ansehen. Mittwochs tragen die Kinder eine Schuluniform und auch für die anderen Tage gibt es einen Dresscode. Die Klassen sind mit ca. 10 – 12 Kindern sehr klein. Zwei andere deutsche Kinder sind in Valentins Klasse. Das Mädchen kam erst neu in Tuscaloosa an und Valentin bekam gleich die Aufgabe, ihr alles zu übersetzen. Somit ist er seit dem ersten Tag recht gefordert. Nun kommt  ihm doch zugute, dass er bereits seit einem Jahr in der anderen Schule Englisch gelernt hat und in der TA als Kind anfangen konnte, welches die Sprache bereits beherrscht.

Auch in unserem Garten haben wir eine neue Anschaffung:

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Neben Trampolin und Tischtennisplatte haben wir nun auch ein Volleyballnetz. Wenn die Tage nun auch hier langsam wieder kälter werden, können wir etwas Abwechslung im Garten gut gebrauchen.

Lake1Ein neues Erlebnis hatten die Männer bei einem Abteilungsfest am See:

„The Water Blob“

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Es handelt sich hierbei um ein riesiges aufblasbares Kissen, welches auf der Wasseroberfläche liegt. Eine Person sitzt auf diesem Kissen, während eine andere von einem Turm aus darauf hinunterspringt. Die sitzende Person  wird dadurch in die Luft katapultiert. Die Männer und Jungs hatten Spaß, die Damen haben sich lieber auf der Badeinsel niedergelassen.

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Außerdem trugen Kanus, ein Wassertrampolin etc. zum Spaß und zur nötigen Abkühlung bei. Wir können nicht beklagen, dass wir hier zu wenig im Wasser sind. Allerdings ist dies auch der einzige Weg, die sommerlichen Temperaturen in Alabama auszuhalten.

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erst zwei….

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dann drei….

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„Camp Horne“