Unsere Babys ….

….. sind geschlüpft (Bilder zum Vergrößern bitte anklicken).Voegel1

Seit ca. 4 Wochen können wir unsere Terrasse nicht mehr betreten und das, obwohl wir milde Sommerabende haben, wie es sie nur selten in Deutschland gibt. Auch das Trampolin ist nicht mehr zu benutzen. Der Grund hierfür sind zwei Schwalbeneltern, die äußerst leidenschaftlich zuerst Ihre Eier verteidigten und nun die Jungen. Diese haben ihr Nest genau über unsere Terrassentür gebaut und attakieren uns im Sturzflug begleitet von lautem Gezwitscher, sobald sie uns sichten.

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Entschädigt werden wir mit einem direkten Blick aus dem Wohnzimmerfenster auf die fünf Kleinen. Inzwischen gehören sie schon zur Familie und wir werden sie trotz allem vermissen, wenn sie in Kürze das Nest verlassen.

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Das Motto für Alabama lautet ja „Alabama the beautiful“… Eine andere deutsche Mutter meinte, dies könnte sich nur auf die Vögel hier beziehen. Nicht umsonst ist der Spitzname für Alabama „The Yellowhammer State“. Der Yellowhammer oder Northern Flicker heißt bei uns Goldspecht.

Yellowhammer

Florida ist eine Reise wert…

Santa Rosa Beach (Florida) ist eine Reise wert!

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In 5 Stunden erreicht man von Tuscaloosa aus mit dem Auto den Golf von Mexico. Die Fahrt ist – wie meist in den USA – recht entspannend, da die Straßen in der Regel leer sind und nur geradeaus gehen. Daß die Strände an der Gulf Coast mit dem schneeweißen Sand zu den schönsten Stränden der USA gehören, hatten wir ja schon gehört. Nun wollten wir dies selbst erfahren und nutzten den amerikanischen Feiertag Memorial Day (in Gedenken an die Veteranen) für eine verlängertes Wochenende in Santa Rosa Beach. Und tatsächlich, die Tage dort waren nicht zu übertreffen. Trotz des Feiertags war unsere Anlage menschenleer. Die Wassertemperatur machte das Baden zum Vergnügen und der Strand fiel so langsam ab, dass das Baden für die Kinder relativ ungefährlich war.

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Im Mietpreis inbegriffen war die Nutzung des Pools vom Golfclub und dessen privater Strand. Da der Pool ein Restaurant hatte, mussten wir die Anlage eigentlich gar nicht verlassen. Interessant war, dass wir dort eine amerikanische Familie getroffen hatten und die Frau aus der Nähe von Heilbronn stammte. Vor 24 Jahren hatte sie einen Amerikaner geheiratet und lebte seither am Strand von Florida. Trotz der 4 Grad Celsius, die zu diesem Zeitpunkt in Stuttgart herrschten, hätten sie Deutschland gleich gegen Florida mit 30 Grad eingetauscht. Nur Strand, Sonne, Meer und Pools ein Leben lang scheint doch nicht alles zu sein. Für ein paar Tage oder auch Wochen ist das Leben dort jedoch ein Traum und man kann die Gegend nur weiterempfehlen. Ende August werden wir noch einmal dort sein – vielleicht hat jemand Lust, dazu zu kommen??

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