Jetzt wird es ernst – Aus- und Einreise am 29.07.12

Here they are …. die Fotos unserer Aus- und Einreise.

Nach einer sehr kurzen, vorerst letzten Nacht in Stuttgart, stand pünktlich um 7:30 Uhr am Sonntag, den 29.07.12 das Grossraumtaxi vor der Tür.

Mit unseren 8 Koffern, Handgepäck, Katze, PC und Schultüte war der „Grossraum“ auch wirklich notwendig…Trotz Urlaubszeit waren wir am Lufthansa-Schalter sofort dran und auch das anschließende „Einchecken“ von Puma am „Sperrgutschalter“ verlief problemlos. Der Flug war dank umfangreichem Filmangebot wieder sehr erholsam. In Atlanta angekommen, ging wieder alles viel schneller als beim Look&See-Trip vor 5 Wochen. Ein Flughafenangestellter übernahm unseren kompletten Gepäcktransport. Beim Zoll war kurz die Tollwutimpfung von Puma vorzuzeigen und schon saßen wir im Transferbus zur Autovermietung. Auch dort ging alles glatt und es fand sich sogar ein Auto, in welches wir einschließlich aller Gepäckstücke reinpassten, mehr hätte es nicht sein dürfen. Gegen 22 Uhr (d. h. 5 Uhr morgens deutsche Zeit) trafen wir im möblierten Appartment – unsere Übergangslösung – in Tuscaloosa ein. Obwohl die ganze Reise völlig ohne Stress ablief, waren wir froh, als wir endlich in die vorbereiteten Betten fallen konnten.

Der erste Tagespunkt war das Umtauschen der Autos: Rückgabe des Avis-Mietwagens und Annahme des Übergangsautos (M-Klasse) von Mercedes. Die Zeitumstellung war wieder  kein Problem.

Ganz im Gegenteil die Essensgewohnheiten: Kaum etwas war zu finden, dass unseren „Herren“ zum Frühstück schmeckte. Das Brot ungewohnt weich, Joghurts mehlig, Pudding zu süß etc… Somit stoppten wir erst einmal bei der deutschen Bäckerei. Das Brot dort ist zwar nicht mit dem Standard vom gewohnten Bäcker Klinsmann vergleichbar, doch es ist dem deutschen Brot schon recht ähnlich und ich muss wohl doch nicht die Künste der „Brotbäckerei“ erlernen (ein Glück!!). An diesem ersten Tag wurden nur die nötigsten Dinge erledigt: Suche nach Katzenklo und Kratzbaum für Puma (um das Mobiliar im Appartment zu verschonen), Einkauf bei  „Toys R us“ für die versprochenen Legokäufe und Besorgung der Grundnahrungsmittel im einzigen kleinen Bioladen in Tuscaloosa. Den zweiten Tag wurden dann schon die „größeren Dinge“ angegangen: Kauf von Kühlschrank (mit Eiswürfelspender““), Waschmaschine („Frontlader“), Trockner und einem Handy! Außerdem stand die Übernahme des neuen Hauses an. Nun können der Möbelkauf und das Einrichten beginnen…

Und dann war er auch schon da, der erste Arbeitstag für Ralph am neuen amerikanischen Arbeitsplatz. Wir „Nicht-Arbeitenden“ hatten den Eindruck ,dass dieser ganz gut verlief und Ralph ganz vergnügt nach Hause kam.